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SUMMARY:Urban Dance Workshop | Freies Training im Kassa Jena
DESCRIPTION:Urban Dance Workshop im Kassa Jena: Freies Training ab 16 Uhr\nUrban Dance trifft Gemeinschaft und Kreativität\nJeden Montag verwandelt sich das Kassablanca in einen offenen Treffpunkt für Urban Dance. Ab 16:00 Uhr lädt das freie Training im Kassa Jena alle Tanzenden ein\, unabhängig von Erfahrung oder Stilrichtung. Ob Einsteigerin\, erfahrener Streetdancer oder neugieriger Zuschauer\, die Tür steht offen. Der Fokus liegt auf gegenseitigem Lernen\, Austausch und Vernetzung. Die Teilnahme ist kostenlos\, was das Angebot besonders attraktiv für Studierende\, junge Künstlerinnen und Künstler und alle macht\, die Bewegung und Gemeinschaft suchen. \nKonzept und Ablauf des Trainings\nDas Format ist bewusst niedrigschwellig gestaltet. Es gibt keine formalen Kurse\, keine verpflichtenden Anmeldungen und keine Teilnahmegebühren. Stattdessen entsteht eine dynamische Trainingsstruktur\, in der Teilnehmende eigene Warm-ups\, Technik-Übungen und Freestyle-Sessions anbieten können. Abwechselnd werden kleine Jam-Runden\, Partner- oder Gruppenübungen und kurze Showcases eingebaut\, sodass jede und jeder die Möglichkeit hat\, sich auszuprobieren und Feedback zu erhalten. Durch die offene Atmosphäre entwickeln sich oft spontanes Coaching\, kreative Challenges und Collabs\, die weit über das Training hinaus wirken. \nLernen voneinander\, nicht gegeneinander\nEin zentraler Gedanke des Urban Dance Workshops ist das Teilen von Kenntnissen. Erfahrene Tänzerinnen geben Tipps zu Technik\, Muscle Memory und musikalischem Ausdruck\, während Newcomer frische Ideen und neue Perspektiven einbringen. Das schafft eine Kultur des Lernens und der gegenseitigen Unterstützung. Die Sessions leben von Respekt\, konstruktiver Kritik und dem Willen\, gemeinsam besser zu werden. Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist das Kassa-Training deshalb mehr als nur ein Workout. Es ist ein Ort\, um Kontakte zu knüpfen\, Probenpartner zu finden und an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. \nFreies Urban Dance Training im Kassablanca Jena. Jeden Montag ab 16 Uhr. Eintritt frei. Lernen\, vernetzen und gemeinsam tanzen in offener Atmosphäre. Illustration Jenafotografx\nStile\, Musik und Atmosphäre\nUrban Dance umfasst ein weites Feld: Hip-Hop\, Locking\, Popping\, House\, Breaking und Contemporary-Elemente finden hier Platz. Die Musik reicht von klassischem Hip-Hop über moderne Beats bis zu experimentellen Tracks. Die Soundauswahl entsteht häufig spontan und richtet sich nach der Stimmung auf der Fläche. Das Kassablanca bietet mit seiner Club-Architektur ideale Bedingungen für intensives Training: gute Akustik\, ausreichend Platz für Cyphers und eine Bühne für kurze Performances. Die Atmosphäre ist energiegeladen und gleichzeitig entspannt\, sodass kreative Risiken gefördert werden. \nWarum das freie Training wichtig für die Szene ist\nSolche offenen Formate sind essenziell für die lokale Tanz- und Kulturszene. Sie bieten eine Plattform für künstlerische Entwicklung außerhalb kommerzieller Strukturen. Junge Talente erhalten hier erste Bühnenmomente\, Choreografien können getestet werden und Tanzkreise vernetzen sich unkompliziert. Für das Kassablanca bedeutet das eine regelmäßige Belebung des Hauses in den Nachmittagsstunden\, für die Stadtgesellschaft ein zugängliches Kulturangebot. Nicht zuletzt stärkt das Treffen den Austausch zwischen unterschiedlichen Generationen und Szenen. \nAnkommen: Kommt einfach vorbei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kleidung: Sportliche\, bequeme Kleidung und rutschfeste Sneaker sind empfehlenswert. Mitbringen: Trinkflasche\, Handtuch und falls vorhanden\, eigene Musik auf einem USB-Stick oder Streaming-Playlisten für spezielle Beats. Pünktlichkeit: Der Einstieg beginnt häufig mit einem gemeinsamen Warm-up. Wer später eintrifft\, kann selbstverständlich noch einsteigen\, sollte aber Rücksicht auf laufende Übungen nehmen. Barrierefreiheit: Bei speziellen Zugangsfragen empfiehlt es sich\, vorab kurz beim Kassa nachzufragen. \nHashtags#UrbanDanceJena #Kassablanca #TanzCommunity
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SUMMARY:Thüringen 2026: Nachhaltig den Wandel steuern
DESCRIPTION:Gestaltung des Wandels in Thüringen: Auftakt für neue Impulse in Jena\nMit einer feierlichen Auftaktveranstaltung setzt der neu gegründete Verein „Freunde und Förderer des Jenaer Schumpeter-Zentrums zur Erforschung des sozialen und ökonomischen Wandels“ ein starkes Zeichen für die Zukunft Thüringens. Ziel der Initiative ist es\, zentrale Transformationsprozesse aktiv zu begleiten und wissenschaftlich fundierte Impulse für Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft zu liefern. \nDie Veranstaltung findet am Montag\, den 20. April 2026\, um 17:00 Uhr in der Aula der Friedrich-Schiller-Universität Jena statt. Bereits im Vorfeld stößt das Event auf großes Interesse\, da es hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft\, Politik und Wirtschaft zusammenbringt und eine Plattform für den Austausch über drängende Zukunftsfragen bietet. \nFestvortrag von Ministerpräsident Mario Voigt im Fokus\nEin besonderer Höhepunkt des Abends ist der Festvortrag des Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt. Unter dem Titel „Zur Gestaltung des Wandels. Thüringen in einem komplexen Umfeld“ wird er die aktuellen Herausforderungen und Chancen des Freistaats beleuchten. \nIm Mittelpunkt stehen dabei die tiefgreifenden geopolitischen und geoökonomischen Veränderungen\, die Thüringen derzeit prägen. Als Region im Herzen Europas ist das Bundesland besonders stark von globalen Entwicklungen betroffen. Die zunehmende Unsicherheit auf internationalen Märkten\, geopolitische Spannungen und strukturelle Veränderungen in Schlüsselindustrien stellen Politik und Wirtschaft vor neue Aufgaben. \nThüringen im Spannungsfeld globaler Veränderungen\nThüringen steht vor einer Vielzahl komplexer Herausforderungen. Dazu zählen unter anderem der zunehmende Populismus\, der sowohl gesellschaftliche als auch politische Prozesse beeinflusst\, sowie die demografische Entwicklung mit ihren weitreichenden Folgen für Arbeitsmarkt und Sozialsysteme. \nEin weiterer zentraler Aspekt ist die wirtschaftliche Struktur des Landes. Die starke Abhängigkeit von der Automobilindustrie birgt Risiken in Zeiten des technologischen Wandels und der Transformation hin zu nachhaltigen Mobilitätskonzepten. Gleichzeitig erschweren globale Lieferkettenprobleme und der Zugang zu kritischen Rohstoffen die Planungssicherheit vieler Unternehmen. \nInsbesondere exportorientierte Betriebe sehen sich mit einem zunehmend herausfordernden internationalen Umfeld konfrontiert. Diese Entwicklungen machen deutlich\, dass Thüringen neue Strategien benötigt\, um langfristig wettbewerbsfähig und resilient zu bleiben. \nThüringen 2026: Nachhaltig den Wandel steuern. Fotografik\, Illustration via KI\nDiskussionsrunde: Zukunftsfragen im Dialog\nIm Anschluss an den Festvortrag folgt eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde. Unter der Moderation von Prof. Dr. Andreas Freytag diskutieren renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit Ministerpräsident Mario Voigt über zentrale Zukunftsfragen. \nZu den Diskutierenden zählen Prof. Dr. Daniela Gröschke\, Prof. Dr. Annika Klafki und Prof. Dr. Matthias Menter. Gemeinsam widmen sie sich unter anderem folgenden Fragestellungen: \n\nWie kann dem wachsenden Populismus wirksam begegnet werden\nSind umfassende wirtschafts- und gesellschaftspolitische Reformen notwendig\nWelche Rolle spielt die Resilienz gegenüber externen Krisen\nWelche Handlungsspielräume stehen der Landespolitik zur Verfügung\nReichen schrittweise Reformen aus oder braucht es grundlegende Veränderungen\n\nDiese Diskussion verspricht nicht nur fundierte Analysen\, sondern auch neue Perspektiven auf die Zukunft Thüringens. \nDie Auftaktveranstaltung richtet sich gezielt an ein breites Publikum aus Wissenschaft\, Politik\, Wirtschaft und interessierter Öffentlichkeit. Ziel ist es\, den Dialog zwischen verschiedenen Akteuren zu fördern und gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln. \nIm Anschluss an das offizielle Programm bietet ein Empfang die Möglichkeit\, Gespräche in informeller Atmosphäre zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Gerade in Zeiten des Wandels ist ein intensiver Austausch zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen von entscheidender Bedeutung. \nAnmeldung und Teilnahme\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Interessierte können sich online unter www.jsec.uni-jena.de registrieren. Aufgrund der hohen Nachfrage wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. \nDas Jenaer Schumpeter-Zentrum (JSEC) steht für interdisziplinäre Forschung zu sozialen und ökonomischen Transformationsprozessen. Im Fokus stehen die Ursachen\, Dynamiken und Auswirkungen von Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft. \nZiel des Zentrums ist es\, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu gewinnen und diese in praxisrelevante Handlungsempfehlungen zu überführen. Damit leistet das JSEC einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung zukunftsfähiger Strukturen in Thüringen und darüber hinaus. \nDer neu gegründete Förderverein unterstützt diese Arbeit aktiv und trägt dazu bei\, die Forschung weiter zu stärken und ihre Ergebnisse in die öffentliche Debatte einzubringen. \nRelevante Hashtags \n#ThüringenZukunft #WandelGestalten #Jena #Wirtschaftspolitik #SchumpeterZentrum \nGastgeber\, UNI Jena  | Foto\, Illustration via KI | Veranstaltungen im Kalender
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