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SUMMARY:Link Up Party: Kraftvolle Beats am 12.06. im Kassablanca
DESCRIPTION:Link Up Party im Kassablanca Jena: DJs und Liveacts gestalten Sommernacht für junge Musikfans\nJugendparty bringt Hip-Hop\, Trap und Afro-Sounds auf die Bühne\nAm Freitag\, 12. Juni 2026\, lädt das Kassablanca Jena zur Link Up Party ein. Ab 20 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Abend mit aktuellen Clubsounds\, Live-Performances und DJs aus den Bereichen Hip-Hop\, Trap\, RnB und Afro. Mit den DJs Shamzy und Greco sowie den Liveacts Navy & Matse richtet sich die Veranstaltung insbesondere an junge Menschen und Fans urbaner Musikkultur. \nDie Party setzt auf eine Mischung aus DJ-Sets und Live-Musik. Damit knüpft das Kassablanca an seine Rolle als wichtiger Veranstaltungsort für Jugend- und Subkultur in Jena an und bietet regionalen sowie aufstrebenden Künstlern eine Bühne. \nNeues Veranstaltungskonzept setzt auf urbane Musikstile\nMit der Link Up Party startet eine neue Veranstaltungsreihe beziehungsweise ein neues Partyformat im Kassablanca. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Strömungen der urbanen Musikszene und ein Programm\, das unterschiedliche Facetten moderner Clubkultur zusammenführt. \nDie Kombination aus Liveacts und DJs ermöglicht ein abwechslungsreiches Programm\, bei dem sowohl Konzertatmosphäre als auch klassisches Clubfeeling entstehen. Besucherinnen und Besucher erleben unterschiedliche musikalische Perspektiven innerhalb eines gemeinsamen Veranstaltungskonzepts. \nMusikalisch reicht das Spektrum von Hip-Hop und Trap über RnB bis zu Afro-inspirierten Sounds. Damit greift die Veranstaltung Genres auf\, die insbesondere bei jungen Zielgruppen eine hohe Bedeutung besitzen und die gegenwärtige Club- und Musikkultur prägen. \nDJ Shamzy eröffnet den Abend\nDen Auftakt der Link Up Party gestaltet DJ Shamzy. Seit mehreren Jahren ist sie als DJ aktiv und hat sich durch vielseitige Sets und ein Gespür für unterschiedliche Stimmungen einen Namen gemacht. \nIhre musikalische Auswahl bewegt sich zwischen Hip-Hop\, Trap\, RnB\, Afro-Beats und Neuinterpretationen bekannter Titel aus den 2000er-Jahren. Dabei verbindet sie verschiedene Einflüsse zu einem Set\, das den Abend eröffnet und die Grundlage für die weitere Entwicklung der Veranstaltung schafft. \nMit ihrem Fokus auf Groove und rhythmische Übergänge setzt Shamzy auf Musik\, die sowohl tanzbar als auch stilistisch vielfältig ist. \nNavy & Matse präsentieren aktuelle und unveröffentlichte Songs\nEin zentraler Programmpunkt des Abends ist der Auftritt von Navy & Matse. Das Duo steht für modernen Trap-Sound und legt besonderen Wert auf energiegeladene Performances\, eingängige Hooks und zeitgemäße Produktionen. \nNeben aktuellen Songs werden auch bislang unveröffentlichte Titel vorgestellt. Besucherinnen und Besucher erhalten dadurch einen direkten Einblick in neue musikalische Entwicklungen der Künstler und in Material\, das Teil kommender Veröffentlichungen werden soll. \nLive-Auftritte spielen insbesondere im Hip-Hop- und Trap-Bereich eine wichtige Rolle\, da sie den direkten Kontakt zwischen Künstlern und Publikum ermöglichen. Die Performance von Navy & Matse soll genau diesen Austausch fördern. \nGreco verbindet Produktion und DJ-Kultur\nIm weiteren Verlauf des Abends übernimmt DJ und Produzent Greco die musikalische Gestaltung. Er gilt als vielseitiger Künstler\, der unterschiedliche Stilrichtungen miteinander verbindet und flexibel auf die Stimmung des Publikums reagiert. \nSein musikalisches Spektrum reicht von Hip-Hop und Trap bis zu Afro-Sounds und weiteren modernen Clubgenres. Dabei stehen fließende Übergänge und eine dynamische Dramaturgie im Mittelpunkt. \nDurch seine Erfahrung als Produzent bringt Greco zudem einen eigenen Blick auf aktuelle Musikentwicklungen mit und ergänzt das Programm um weitere Facetten moderner Clubkultur. \nKassablanca als etablierter Treffpunkt für Jugend- und Subkultur\nDas Kassablanca zählt seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Veranstaltungsorten der alternativen Kultur- und Musikszene in Jena. Konzerte\, Partys\, Lesungen und kulturelle Projekte prägen das Programm der Einrichtung. \nMit Formaten wie der Link Up Party bietet das Kassablanca insbesondere jungen Menschen Raum für Begegnung\, kulturellen Austausch und gemeinsames Erleben von Musik. Die Veranstaltung fügt sich damit in das vielfältige Kulturangebot der Stadt ein. \nGerade urbane Musikrichtungen haben in den vergangenen Jahren auch in mittelgroßen Städten zunehmend an Bedeutung gewonnen. Veranstaltungen wie die Link Up Party spiegeln diese Entwicklung wider und schaffen Angebote für Zielgruppen\, die sich für aktuelle Club- und Musikkultur interessieren. \nAtmosphäre zwischen Clubnacht und Live-Konzert\nDie Link Up Party verbindet die Dynamik einer Clubveranstaltung mit den besonderen Momenten eines Live-Konzerts. Während die DJs für einen kontinuierlichen musikalischen Fluss sorgen\, setzen die Liveacts gezielte Höhepunkte im Programm. \nDadurch entsteht eine abwechslungsreiche Atmosphäre\, die unterschiedliche Formen musikalischer Performance miteinander verbindet. Das Publikum kann sowohl neue Künstler entdecken als auch aktuelle Sounds in einem professionellen Veranstaltungsumfeld erleben. \nLink Up Party: Kraftvolle Beats am 12.06. im Kassablanca. Gfx. WS-Banner Kassa\nVeranstaltungsinformationen im Überblick\nVeranstaltung: Link Up Party \nDatum: Freitag\, 12. Juni 2026 \nBeginn: 20:00 Uhr \nOrt: Kassablanca Jena \nVeranstalter: Kassablanca Jena \nMitwirkende: \n\nDJ Shamzy\nNavy & Matse (Live)\nDJ Greco\n\nMusikrichtungen: \n\nHip-Hop\nTrap\nRnB\nAfro\nClub-Sounds\n\nZielgruppe: Jugendliche\, junge Erwachsene\, Studierende\, Hip-Hop-Fans und Freunde urbaner Musikkultur \nTickets: \n\nVorverkauf: 6\,00 Euro\nAbendkasse: 8\,00 Euro\n\nAusblick auf einen Sommerabend mit urbaner Musikkultur\nMit der Link Up Party erweitert das Kassablanca sein Veranstaltungsangebot um ein Format\, das aktuelle Musiktrends aufgreift und junge Zielgruppen anspricht. Die Mischung aus DJ-Kultur und Live-Performance bietet Raum für neue musikalische Entdeckungen und gemeinschaftliche Erlebnisse. \nFür die regionale Musik- und Kulturszene schafft die Veranstaltung eine Plattform für Künstlerinnen und Künstler\, die sich zwischen Hip-Hop\, Trap und modernen Clubsounds bewegen. Gleichzeitig unterstreicht sie die Bedeutung des Kassablanca als festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Jena. \nHashtags \n#Jena #LinkUpParty #Kassablanca #HipHopJena #Jugendparty \nGastgeber Kassa Jena | Foto\, Illustration via KI | Veranstaltungen im Eventkalender
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SUMMARY:Zum Pride Monat: queere Komponist*innen beim Orgelsommer
DESCRIPTION:Pride Month: Orgelsommer Jena widmet Konzertabend queeren Komponist*innen\nKonzert „Queer Composers“ am 17. Juni in der Stadtkirche St. Michael\nIm Rahmen des Internationalen Orgelsommers lädt die Stadtkirche St. Michael in Jena am 17. Juni um 20 Uhr zu einem besonderen Konzertabend ein. Unter dem Titel „Queer Composers“ gestaltet Kantor und Organist Lukas Förster ein Programm mit Werken von Komponistinnen und Komponisten\, die zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert wirkten und deren musikalisches Schaffen bis heute nachhallt. \nDie Veranstaltung findet in der Stadtkirche St. Michael Jena statt und richtet sich an Freundinnen und Freunde der Orgelmusik\, Interessierte an Musikgeschichte sowie Besucherinnen und Besucher des Pride Month. Karten sind an der Abendkasse ab 19:15 Uhr erhältlich. Der Eintritt beträgt 8 Euro\, ermäßigt 5 Euro. \nMit der Programmgestaltung greift der Internationale Orgelsommer ein Thema auf\, das in der klassischen Musik zunehmend Aufmerksamkeit erfährt. Der Konzertabend stellt Werke in den Mittelpunkt\, die selten gemeinsam aufgeführt werden und eröffnet neue Perspektiven auf die europäische Musikgeschichte. \nJenaMedia – Veranstaltunshinweis: \nDie Sterne – Wenn es Liebe ist Tour 28.10. im Kassa Jena\nDie Sterne – Wenn es Liebe ist Tour 28.10. im Kassa Jena. Foto: Stefan Braunbarth // Kassa Jena-Eventbanner\nInternationaler Orgelsommer als feste Größe im Kulturleben Jenas\nDer Internationale Orgelsommer zählt seit Jahren zu den etablierten Konzertreihen im Kulturkalender der Saalestadt. Regelmäßig bringt die Reihe renommierte Organistinnen und Organisten sowie besondere Programme in die Stadtkirche St. Michael. \nDie historische Kirche im Zentrum Jenas bietet dafür einen passenden Rahmen. Als bedeutender Kirchen- und Konzertort verbindet sie sakrale Architektur mit einer langen musikalischen Tradition. Die Orgelkonzerte ziehen Besucherinnen und Besucher aus Jena\, dem Saale-Holzland-Kreis und weiteren Regionen Thüringens an. \nMit dem Konzert „Queer Composers“ wird die Reihe um einen programmatischen Schwerpunkt ergänzt\, der Musikgeschichte aus einer besonderen Perspektive betrachtet. Im Mittelpunkt stehen Komponistinnen und Komponisten\, deren Werke wichtige Beiträge zur Entwicklung der klassischen Musik geleistet haben. \nProgramm verbindet drei Jahrhunderte Musikgeschichte\nDas Konzertprogramm spannt einen musikalischen Bogen vom 18. bis ins 20. Jahrhundert und vereint unterschiedliche Stilrichtungen sowie nationale Traditionen. \nZu den zentralen Werken des Abends gehört Benjamin Brittens „Prelude and Fugue on a Theme of Vittoria“. Der britische Komponist zählt zu den bedeutenden Musikschaffenden des 20. Jahrhunderts und prägte mit seinen Werken die moderne klassische Musik nachhaltig. \nEbenfalls auf dem Programm stehen die „5 Short Choral Preludes“ der englischen Komponistin Ethel Smyth. Smyth gehört zu den herausragenden Musikerinnen ihrer Zeit und erlangte neben ihrem kompositorischen Schaffen auch durch ihr gesellschaftliches Engagement Bekanntheit. \nErgänzt wird das Konzert durch Variationen über „Herzliebster Jesu“ von Tui St. George Tucker. Darüber hinaus erklingt die Sinfonia zu „Il Re Pastore“ von Friedrich II. sowie Samuel Barbers weltweit bekanntes „Adagio for Strings“ in einer Orgelbearbeitung von William Strickland. \nDie Auswahl verbindet geistliche und weltliche Einflüsse sowie unterschiedliche kompositorische Ansätze. Dadurch entsteht ein abwechslungsreiches Programm\, das verschiedene Epochen und Klangsprachen miteinander in Beziehung setzt. \nMusikalische Perspektiven jenseits des traditionellen Kanons\nEin wesentliches Anliegen des Konzertabends besteht darin\, den Blick auf weniger häufig präsentierte Biografien und Werke der Musikgeschichte zu lenken. \nViele Konzertprogramme orientieren sich an einem festen Kanon bekannter Komponisten. Das Programm „Queer Composers“ erweitert diesen Blickwinkel und zeigt\, wie vielfältig die Geschichte der klassischen Musik tatsächlich ist. \nDabei steht die Musik selbst im Mittelpunkt. Die ausgewählten Werke verdeutlichen die stilistische Bandbreite der Komponistinnen und Komponisten und dokumentieren zugleich die Entwicklung musikalischer Ausdrucksformen über mehrere Jahrhunderte hinweg. \nDie Kombination aus barocken\, romantischen und modernen Werken ermöglicht spannende Vergleiche zwischen unterschiedlichen Epochen und eröffnet neue Hörperspektiven. \nZum Pride Monat: queere Komponist*innen beim Orgelsommer. Lukas Förster. Foto: Anne Hornemann\nLukas Förster gestaltet den Konzertabend an der Orgel\nVerantwortlich für die musikalische Gestaltung ist Kantor und Organist Lukas Förster. Als Kirchenmusiker der Stadtkirche St. Michael prägt er das kirchenmusikalische Leben in Jena maßgeblich mit. \nFür den Konzertabend hat Förster ein Programm zusammengestellt\, das historische Zusammenhänge hörbar macht und zugleich die Vielfalt der Orgel als Konzertinstrument zur Geltung bringt. \nDie unterschiedlichen Werke stellen hohe Anforderungen an Interpretation und Klanggestaltung. Von filigranen Choralbearbeitungen bis zu groß angelegten Kompositionen reicht die Bandbreite der musikalischen Ausdrucksformen. \nKulturveranstaltung im Pride Month setzt inhaltlichen Akzent\nDie Einbettung des Konzerts in den Pride Month verleiht der Veranstaltung eine zusätzliche kulturelle und gesellschaftliche Dimension. \nBundesweit finden in diesem Zeitraum zahlreiche Veranstaltungen statt\, die sich mit Vielfalt\, Sichtbarkeit und gesellschaftlicher Teilhabe beschäftigen. Der Konzertabend in Jena nähert sich diesem Themenfeld über die Musikgeschichte und die Werke ausgewählter Komponistinnen und Komponisten. \nDamit verbindet die Veranstaltung kulturelle Bildung mit musikalischem Erleben und schafft einen Anlass zur Auseinandersetzung mit bislang weniger beachteten Perspektiven innerhalb der klassischen Musik. \nWichtige Informatione nfür Besucherinnen und Besucher\nVeranstaltung: „Queer Composers“ im Rahmen des Internationalen Orgelsommers \nDatum: Mittwoch\, 17. Juni \nUhrzeit: 20:00 Uhr \nEinlass und Abendkasse: ab 19:15 Uhr \nOrt: Stadtkirche St. Michael Jena \nMitwirkender: Kantor und Organist Lukas Förster \nEintritt: 8 Euro\, ermäßigt 5 Euro \nTicketverkauf: ausschließlich an der Abendkasse \nZielgruppe: Musikinteressierte\, Freundinnen und Freunde der Orgelmusik\, Besucherinnen und Besucher des Pride Month sowie kulturinteressierte Gäste aus Jena und der Region \nMit seinem thematischen Schwerpunkt\, dem historischen Repertoire und der Verbindung unterschiedlicher musikalischer Epochen zählt das Konzert zu den besonderen Programmpunkten des diesjährigen Internationalen Orgelsommers in Jena. Besucherinnen und Besucher erwartet ein Abend\, der Musikgeschichte aus verschiedenen Blickwinkeln hörbar macht und die Vielfalt der Orgelmusik in den Mittelpunkt stellt. \nGastgeber Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Jena | Foto\, Anne Hornemann | Veranstaltungen im Eventkalender
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