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SUMMARY:Falling Walls Lab Jena: Junge Forschung im Pitch 10.09.2026
DESCRIPTION:Falling Walls Lab Jena 2026: Forschungsideen auf der Bühne – 10.09. in der Imaginata\nDas Falling Walls Lab Jena findet am Donnerstag\, 10. September 2026\, erstmals in Jena statt. In der Imaginata an der Löbstedter Straße 67 präsentieren Nachwuchsforschende und Innovator:innen aus der Region ihre Ideen in dreiminütigen Pitches. Sie stellen sich dabei der Frage\, welche „Mauer“ ihre Forschung zum Einsturz bringen kann und welche Herausforderungen sich mit ihren Ansätzen lösen lassen. \nDer Wissenschaftswettbewerb bringt junge Talente aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammen. Eine interdisziplinäre Fachjury bewertet die vorgestellten Ideen. Zusätzlich können die Besucher:innen einen Publikumspreis vergeben und damit selbst Einfluss auf das Ergebnis des Abends nehmen. \nDer Eintritt zum Falling Walls Lab Jena ist frei. Für Zuschauer:innen ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. \nFalling Walls Lab Jena feiert Premiere\nMit dem ersten Falling Walls Lab in Jena wird die Stadt Teil eines internationalen Wissenschaftswettbewerbs. Das Format bringt Nachwuchsforschende und Innovator:innen mit sogenannten „Breakthrough Ideas“ zusammen. Im Mittelpunkt stehen wissenschaftliche\, technologische oder gesellschaftliche Ansätze\, die Veränderungen anstoßen können. \nFür die Teilnehmenden bedeutet das Falling Walls Lab eine Gelegenheit\, ihre Arbeiten öffentlich vorzustellen und innerhalb kurzer Zeit verständlich auf den Punkt zu bringen. Die besondere Herausforderung besteht in der zeitlichen Begrenzung. Für die Präsentation ihrer Ideen stehen den Pitchenden jeweils nur drei Minuten zur Verfügung. \nDabei geht es um zentrale Fragen: Welche Mauer soll die Forschung durchbrechen? Welche Herausforderung kann die vorgestellte Idee lösen? Und welche Präsentation überzeugt die Jury davon\, dass sie das Potenzial für einen wissenschaftlichen oder gesellschaftlichen Durchbruch besitzt? \nFalling Walls Lab Jena: Junge Forschung im Pitch 10.09.2026. Foto: Thomas Trutschel\, Falling Walls Foundation\nDrei Minuten für eine Forschungsidee\nDas Format verlangt von den Teilnehmer:innen eine konzentrierte Darstellung ihrer Arbeit. Innerhalb von drei Minuten müssen sie ihre Idee vorstellen und deren mögliches Wirkungspotenzial vermitteln. \nTeilnehmen können Studierende\, Wissenschaftler:innen in frühen Karrierephasen und Innovator:innen aus allen Fachbereichen. Damit richtet sich das Falling Walls Lab an unterschiedliche wissenschaftliche und innovative Ansätze. \nDie vorgestellten Ideen treten im Wettbewerb gegeneinander an. Entscheidend sind insbesondere der Durchbruch-Charakter und das Wirkungspotenzial der jeweiligen Arbeiten. \nFür das Publikum entsteht dadurch ein Veranstaltungsformat\, bei dem unterschiedliche Fachgebiete und Ideen aufeinandertreffen. Die kurzen Pitches sollen die wissenschaftlichen Ansätze so vermitteln\, dass die zentrale Idee und die damit verbundene Herausforderung innerhalb weniger Minuten erkennbar werden. \nFalling Walls Lab Jena: Wissenschaft trifft Bühne. Foto: Thomas Trutschel\, Falling Walls Foundation\nFachjury entscheidet über den Hauptgewinn\nÜber den Hauptgewinn entscheidet eine Fachjury. Die Gewinnerin oder der Gewinner des Falling Walls Lab Jena qualifiziert sich für das globale Finale in Berlin. \nDas Finale findet am 6. November 2026 im Rahmen des Falling Walls Science Summit 2026 statt. Dort treffen die Gewinner:innen der regionalen Falling Walls Labs aus aller Welt aufeinander. \nDamit führt der Wettbewerb von der regionalen Veranstaltung in Jena auf eine internationale Bühne. Der Jury-Sieg eröffnet der Gewinnerin oder dem Gewinner die Möglichkeit\, die eigene Idee beim globalen Finale in Berlin vorzustellen. \nZum Programm des globalen Finales gehören laut Veranstaltungsinformationen auch Workshops\, Networking-Möglichkeiten und Besuche bei führenden Forschungseinrichtungen. Zudem trifft die Gewinnerin oder der Gewinner dort auf eine internationale Gemeinschaft aus Forschenden\, Innovator:innen und Entscheidungsträger:innen. \nPublikum entscheidet über eigenen Preis\nNeben der Fachjury hat auch das Publikum eine eigene Rolle beim Falling Walls Lab Jena. Die Besucher:innen können für den Publikumspreis abstimmen. \nDamit gibt es beim Wettbewerb zwei unterschiedliche Formen der Entscheidung. Die Fachjury bestimmt den Hauptgewinner des Falling Walls Lab Jena. Das Publikum vergibt zusätzlich einen eigenen Preis für die Präsentation\, die die meisten Stimmen erhält. \nDie Abstimmung gibt den Besucher:innen die Möglichkeit\, die vorgestellten Forschungsideen unmittelbar zu bewerten. Wer die Veranstaltung besucht\, kann die Pitches verfolgen und anschließend seine Stimme für den Publikumspreis abgeben. \nDas Publikum ist damit unmittelbar in den Wettbewerb eingebunden. Neben der fachlichen Bewertung durch die Jury entsteht eine zweite Perspektive auf die vorgestellten Ideen. \nFalling Walls Lab Jena: Drei Minuten für den Durchbruch. Foto: Thomas Trutschel\, Falling Walls Foundation\nWissenschaft aus der Region im Mittelpunkt\nIm Falling Walls Lab Jena stehen Nachwuchsforschende und Innovator:innen aus der Region im Mittelpunkt. Sie erhalten eine Bühne\, um ihre Arbeiten vorzustellen und mit ihren Ideen an einem internationalen Wettbewerbsformat teilzunehmen. \nDie Veranstaltung verbindet damit regionale Wissenschaft mit einem internationalen Netzwerk. Das Falling Walls Lab bringt junge Talente mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen zusammen und stellt die Frage nach dem möglichen Durchbruch ihrer jeweiligen Forschung. \nIm Zentrum steht die Idee\, Grenzen zu überwinden. Die „Mauer“ ist dabei das zentrale Bild des Wettbewerbs. Die Teilnehmenden sollen zeigen\, welche wissenschaftlichen\, technologischen oder gesellschaftlichen Herausforderungen ihre Forschung adressiert und welches Wirkungspotenzial daraus entstehen kann. \nFür das Publikum bietet der Abend die Möglichkeit\, verschiedene Forschungsideen aus der regionalen Wissenschaftsgemeinschaft kennenzulernen und deren Präsentationen direkt miteinander zu vergleichen. \nImaginata Jena ist Veranstaltungsort\nAustragungsort des ersten Falling Walls Lab Jena ist die Imaginata Jena. Die Veranstaltung findet am Donnerstag\, 10. September 2026\, in der Löbstedter Straße 67 in Jena statt. \nDer Beginn ist für 17:00 Uhr angesetzt. Der Eintritt ist frei. \nWer das Falling Walls Lab Jena als Zuschauer:in besuchen möchte\, muss sich zuvor kostenlos registrieren. Die Registrierung soll einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung ermöglichen. \nVeranstaltungdetails\nVeranstaltung: Falling Walls Lab Jena 2026Datum: Donnerstag\, 10. September 2026Beginn: 17:00 UhrOrt: Imaginata JenaAdresse: Löbstedter Straße 67\, JenaVeranstalter: Im Ausgangstext nicht näher angegebenZielgruppe: Interessierte Zuschauer:innen sowie Studierende\, Nachwuchswissenschaftler:innen und Innovator:innen als TeilnehmendeEintritt: freiTickets: kostenlose Registrierung als Zuschauer:in erforderlich \nDas Falling Walls Lab Jena verbindet am 10. September 2026 einen regionalen Wissenschaftswettbewerb mit einer internationalen Perspektive. Nachwuchsforschende und Innovator:innen präsentieren ihre Ideen in kurzen Pitches\, eine Fachjury bestimmt den Hauptgewinner und das Publikum vergibt einen eigenen Publikumspreis. Für die Gewinnerin oder den Gewinner des Jury-Wettbewerbs geht es anschließend zum globalen Finale am 6. November 2026 nach Berlin. \nHashtags#FallingWallsLab#FallingWallsJena#WissenschaftJena#ImaginataJena#Forschung \nGastgeber\, JENAINNOVATION und Graduierten-Akademie der Friedrich-Schiller-Universität Jena | Fotos\, Thomas Trutschel\, Falling Walls Foundation | Veranstaltungen im Kalender
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SUMMARY:Lichtmalerei Jena: Kreativer Workshop 11.09. an der Saale
DESCRIPTION:Workshop Lichtmalerei in Jena am 11. September 2026\nDer Workshop Lichtmalerei Jena findet am Freitag\, 11. September 2026\, an und im Wasser an der Saale statt. Unter dem Titel „Saale und Strand 22 // am und im Wasser“ richtet sich der Workshop an Einsteiger und Fortgeschrittene. Veranstaltungsort ist Vor dem Neutor 5 in 07743 Jena. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und dauert bis 23 Uhr. \nVeranstalter ist die Künstlerische Abendschule Jena. Die Workshopleitung übernimmt André Helbig. Im Mittelpunkt steht die experimentelle Fotografie mit Lichtquellen und Langzeitbelichtungen. Die Teilnehmenden lernen\, wie Licht gezielt eingesetzt werden kann\, um Formen\, Muster und Bildkompositionen während einer Langzeitaufnahme sichtbar zu machen. \nDer Workshop verbindet fotografische Grundlagen mit praktischer Arbeit. Neben einfachen Lichtquellen spielt auch Stahlwolle eine Rolle. Damit lassen sich Funken erzeugen und besondere Effekte bei Aufnahmen an der nächtlichen Saale gestalten. \nVeranstaltungsdetails\n\nVeranstaltung:\nWorkshop Lichtmalerei „Saale und Strand 22 // am und im Wasser“\nDatum:\nFreitag\, 11. September 2026\nUhrzeit:\n19:00 bis 23:00 Uhr\nOrt:\nJena\, Vor dem Neutor 5\, 07743 Jena\nVeranstalter:\nKünstlerische Abendschule Jena\nWorkshopleitung:\nAndré Helbig\nZielgruppe:\nEinsteiger und Fortgeschrittene\nTeilnehmerzahl:\nMindestens 4\, maximal 8 Personen\nKosten:\n30\,00 Euro für einen Workshop\nMehrfachteilnahme:\nAb 2 Workshop-Teilnahmen 20\,00 Euro pro Workshop\n5 Workshop-Teilnahmen:\n75\,00 Euro\nAnmeldung:\nandrehelbig@arth-design.de\nKontakt Künstlerische Abendschule Jena:\nSophienstr. 18\n07743 Jena\ninfo@abendschule-jena.de\n\nWas ist Lightpainting?\nLichtmalerei\, häufig auch als Lightpainting bezeichnet\, gehört zu den experimentellen Bereichen der Fotografie. Grundlage sind Langzeitbelichtungen\, bei denen Lichtquellen gezielt eingesetzt werden. Während der längeren Belichtungszeit können dadurch Formen\, Muster oder komplette Bildkompositionen entstehen. \nFür solche Aufnahmen sind nicht zwangsläufig aufwendige Hilfsmittel erforderlich. Bereits eine Taschenlampe\, ein Handy oder eine Wunderkerze können eingesetzt werden. Durch die Kombination aus Lichtquelle\, Bewegung und langer Belichtungszeit entstehen fotografische Effekte\, die mit einer normalen Aufnahme nicht sichtbar wären. \nDer Workshop vermittelt diese Grundlagen Schritt für Schritt. Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander\, wie verschiedene Lichtquellen eingesetzt werden können und welche Bedeutung die Belichtungszeit für die spätere Aufnahme hat. \nLichtmalerei Jena: Kreativer Workshop 11.09. an der Saale. Foto: Frank Liebold\nGrundlagen der Lichtmalerei praktisch kennenlernen\nEin Schwerpunkt des Workshops liegt auf dem praktischen Umgang mit Licht. Statt Licht lediglich als vorhandene Beleuchtung zu betrachten\, wird es bei der Lichtmalerei selbst zum Gestaltungsmittel der Fotografie. \nDie Teilnehmenden lernen\, verschiedene Lichtquellen gezielt einzusetzen. Gleichzeitig geht es darum\, die Belichtungszeit der Kamera sinnvoll zu nutzen. So können eigene Bildideen während einer Langzeitaufnahme umgesetzt werden. \nGerade für Einsteiger bietet Lightpainting einen Zugang zu einer experimentellen Form der Fotografie. Wer bereits Erfahrung mit Fotografie besitzt\, kann sich mit der bewussten Gestaltung von Licht und der Wirkung längerer Belichtungszeiten beschäftigen. \nDer Workshop richtet sich ausdrücklich sowohl an Einsteiger als auch an Fortgeschrittene. Damit steht die Veranstaltung unterschiedlichen Erfahrungsstufen offen. \nBei den Aufnahmen an der nächtlichen Saale können Licht und Umgebung miteinander verbunden werden. Eine besondere Möglichkeit bietet dabei der Einsatz von Stahlwolle. Die Funken erzeugen einen deutlich sichtbaren Lichteffekt und können Bestandteil der fotografischen Langzeitbelichtung werden. \nDie Verbindung von Lichtquellen\, Langzeitbelichtung und Wasser eröffnet verschiedene Möglichkeiten für die Gestaltung eigener Aufnahmen. Der Workshop setzt dabei auf das praktische Erproben der Technik. \nLightpainting Jena: Praktischer Workshop im September. Foto: Frank Liebold\nMit einfachen Lichtquellen fotografische Effekte erzeugen\nLightpainting muss nicht mit umfangreicher Ausrüstung beginnen. Der Ausgangstext nennt mehrere einfache Hilfsmittel\, die für die Lichtmalerei eingesetzt werden können. Dazu gehören Taschenlampen\, Handys und Wunderkerzen. \nEntscheidend ist die Kombination dieser Lichtquellen mit einer geeigneten Langzeitbelichtung. Bewegungen der Lichtquelle können während der Aufnahme sichtbar werden und dadurch Linien\, Formen oder andere Strukturen erzeugen. \nMit etwas Übung und Vorbereitung lassen sich solche Bilder gezielt planen. Der Workshop vermittelt deshalb nicht nur das Prinzip der Lichtmalerei\, sondern beschäftigt sich auch mit der Frage\, wie eigene Bildideen umgesetzt werden können. \nDie experimentelle Arbeitsweise bleibt dabei ein wichtiger Bestandteil. Lichtmalerei kann zu überraschenden Ergebnissen führen\, gleichzeitig lässt sich eine Aufnahme mit entsprechender Vorbereitung und Übung zunehmend kontrollieren. \nFotografieren mit Langzeitbelichtung\nLangzeitbelichtungen bilden die technische Grundlage für die im Workshop behandelte Lichtmalerei. Anders als bei einer kurzen Belichtung wird die Kamera über einen längeren Zeitraum für das einfallende Licht geöffnet. Bewegte Lichtquellen können dadurch während der Aufnahme sichtbare Spuren hinterlassen. \nGenau dieser Effekt wird beim Lightpainting bewusst genutzt. Die Lichtquelle wird bewegt oder gezielt in die Bildgestaltung einbezogen. Das Ergebnis entsteht während der Belichtung und kann anschließend als fertige fotografische Komposition betrachtet werden. \nDer Workshop verbindet diese fotografische Technik mit verschiedenen praktischen Lichtquellen. So können die Teilnehmenden unterschiedliche Möglichkeiten ausprobieren und eigene Bildideen entwickeln. \nFunken\, Licht und Wasser: Lightpainting-Workshop in Jena. Foto: Frank Liebold\nDie wichtigsten Informationen für Interessiertewo\nDer Workshop Lichtmalerei „Saale und Strand 22 // am und im Wasser“ findet am 11. September 2026 von 19 bis 23 Uhr in Jena statt. Treffpunkt beziehungsweise Veranstaltungsort ist Vor dem Neutor 5\, 07743 Jena. \nDer Workshop wird von der Künstlerischen Abendschule Jena veranstaltet und von André Helbig geleitet. Teilnehmen können Einsteiger und Fortgeschrittene. Die Teilnehmerzahl liegt zwischen vier und maximal acht Personen. \nDie Teilnahme kostet 30 Euro für einen Workshop. Bei mindestens zwei Workshop-Teilnahmen reduziert sich der Preis auf 20 Euro pro Termin. Fünf Workshop-Teilnahmen kosten 75 Euro. \nInteressierte können sich unter andrehelbig@arth-design.de anmelden. Für weitere Informationen nennt die Künstlerische Abendschule Jena außerdem die Adresse info@abendschule-jena.de. \nDamit richtet sich der Termin an Fotografieinteressierte\, die Lightpainting kennenlernen\, mit Langzeitbelichtungen arbeiten und Licht als bewusstes Gestaltungsmittel einsetzen möchten. Im Mittelpunkt stehen die praktischen Grundlagen\, eigene Bildideen und die fotografische Arbeit mit Licht an und im Wasser. \nHashtags\n#Lichtmalerei #Lightpainting #Jena #Fotoworkshop #Langzeitbelichtung \nGastgeber\, Künstlerische Abendschule Jena e.V. | Fotos\, Frank Liebold Fotografie | Veranstaltungen im Kalender
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